Da gab es den Fall, dass ein Kunde wohl wegen einer schlechten Händlerbewertung 70.000 Euro zahlen sollte.
Wir denken, dass jeder mal einen Fehler machen darf. Wir als Händler sind sogar auch darauf angewiesen, dass unsere Kunden uns darauf aufmerksam machen, was nicht – aber natürlich auch – was gut gefällt.
Wir finden, dass wir es als Händler verdient haben, dass wir eine Chance erhalten, einen Fehler zu korrigieren. Sozusagen eine Chance, den Kunden wieder zufrieden zu stellen. Erst dann sollte eine negative Bewertung fällig werden.
Vielleicht glaubt ein Kunde nicht an das Gute im Händler? Vielleicht glaubt er, dass seine Wünsche unberücksichtigt bleiben oder nicht ernst genommen werden würden?
Wir als Händler sind auch Kunden und kennen das schlechte Gefühl, wenn ein ‚übermächtiger‘ Händler unfreundlich oder einfach nicht entgegenkommend auf die eigenen Wünsche reagiert. Dieses Gefühl wollen wir ausräumen, indem wir eine Zufriedenheitsgarantie anbieten. Und wir versichern, dass wir alles Kundenwünsche ernst nehmen, weil jeder Kundenwunsch die Grundlage dafür ist, dass wir unser Angebot verbessern können.
Gute Verkäuferbewertungen sind für uns als Amazonhändler überlebenswichtig. Aber eines ist auch klar: eine schlechte Bewertung ist genauso, wie bei der Arbeit, wenn der Chef einen rund macht.